Seelenfrieden

Mein Herz zerbricht in tausend Scherben
und eh ich’s halten kann,
fällt es hinab auf schwarze Erden,
entfaltet seinen Bann.

Hätt’ doch mein Herz nur größ’re Kraft,
was würd’ ich dafür geben.
Nichts mehr, das mir Trauer macht,
kein Schmerz in diesem Leben.

Doch Halt! Mein Herz geschützt vor Allem?
Wird langsam so zu Stein.
Will lieber alle Mächte ballen –
mit einer Seele, rein!