Schwere Zeiten

Die nächtliche Stille erdrückt mich so sehr,
es wäre viel schöner, wenn du bei mir wärst!
Die Klauen der Sehnsucht dringen tief in das Herz,
was einst nur für dich schlug, nun so schwach durch den Schmerz.

Ich erlebe den Tag nicht wie zu jener Zeit.
Heut’ sind Stunden zu lang und die Wege zu weit.
Mit dir wäre ich bis ans Ende gegangen,
alles and’re egal, denn wir waren zusammen!

Doch das Ende zu früh für uns Zwei schon gekommen,
ich ächte die Macht, die dich mir hat genommen!
Die Strahlen der Sonne kann ich nicht mehr sehen,
Ich denk’, ohne dich werd auch ich untergehen.