Niemals allein
Die Jahre verrinnen, wie Sand in der Uhr
und wir fragen uns oft: welchen Pfad wähl’ ich nur?
Welchen Weg schlag’ ich ein?
Und wo führt er mich hin?
Will ich dort wirklich sein,
wo ich letztendlich bin?
Gedanken und Ängste zieh’n rastlos vorbei,
von Zweifeln gezeichnet ist unser Gesicht.
Sie kommen meist plötzlich in Scharen vorbei,
sie finden auch mich, doch ich sorge mich nicht
Denn wohin ich auch geh’, egal was ich auch tu’
ich bin niemals allein, da bist immer noch du,
die mich kennt, die mich fängt,
die mich führt in das Licht,
darum halt’ ich dich fest,
dafür liebe ich dich!