Gedanken der Nacht
Sanfte Augen, geschmeidiger Mund,
dünn, graziös, fast ungesund.
Jene Frau aus meinem Traum,
jemals reell, ich glaub‘ es kaum.
Ihre strahlenden Augen,
so tief, wie das Meer.
Wird mich meiner Seele berauben,
ich merk‘s zu spät, erst hinterher.
Gedanken an sie fast jederzeit,
wann immer sie käm‘, ich wär bereit.
Für jene Frau aus meinem Traum,
vergess‘ ich einfach Zeit und Raum.
Der Stern am großen Himmelszelt,
ist sie, nur sie allen.
Das schönste Mädchen auf der Welt,
Für sie bin ich viel zu klein…